Technik Wörterbuch

Technik Wörterbuch für Coaches und Berater

Fachbegriffe einfach und verständlich erklärt

Domain, Dashboard, Tags, Kontaktlisten,…. so viele Wörter die für dich als Online Selbstständige erstmal Neu sein könnten.

Daher gibt es hier ein Technik Wörterbuch mit Wörter, die du als Online Selbstständige kennen solltest.

Und die Worte sind in Must-Have (❤️), Nice-to-Have (🔥) und Expert-Level (😎) untergliedert. Daher ist mein Tipp, dass du die Must-Have Wörter als Online Selbstständiger unbedingt kennen solltest. 

Hinweis: Das Wörterbuch wird stetig erweitert, sollte ein wichtiges Wort fehlen, dann schreibe es bitte in die Kommentare und ich er ergänze es.

Durch Klick auf den jeweiligen Begriff kommst du direkt zum entsprechenden Begriff.

❤️ Automation

Automationen sind wie unsichtbare Assistenten, die dir helfen, deine Zeit effizienter zu nutzen und dein Business reibungsloser zu führen. 

Stell dir vor, du hast jemanden, der wiederkehrende Aufgaben für dich erledigt, ohne dass du jedes Mal eingreifen musst. Das ist genau das, was Automationen tun. 

Ob es darum geht, automatisch E-Mails zu versenden, Termine zu vereinbaren oder Interessenten auf Social Media anzusprechen, 

Automationen können dir dabei helfen, Zeit zu sparen und Fehler zu minimieren
Wenn du in Zukunft Zeit sparen möchtest, dann buche dir jetzt ein kostenfreies Vorgespräch. In diesem schauen wir wie auch du in Zukunft Zeit sparen kannst.

Möchtest du mehr zum Thema Automationen erfahren?

Automatisierungen, der Schlüssel zur Freiheit

Stell dir vor, du könntest dich in deiner Selbstständigkeit voll und ganz aufs Coaching und deine Kunden konzentrieren. Und brauchst dich kaum noch um deine Buchhaltung, zeitraubende Routinearbeiten und administrative Aufgaben zu kümmern. 

Klingt wie ein Traum, oder?

Tatsächlich kann das deine Realität werden – und das ganz ohne Team, Personalverantwortung und virtuelle Assistenten. In diesem Blogartikel zeige ich dir, wie du diesen Traum wahr machen kannst und warum Automatisierungen der Schlüssel zur Freiheit sind.

Was sind Automatisierungen?

Eine Automatisierung bedeutet, wiederkehrende Aufgaben automatisch ablaufen zu lassen, ohne dass du jedes Mal manuell eingreifen musst. Also überlege einmal, was du iiiiiimmmmer wieder händisch erledigst. Wie z.B. deine Belege in Lexoffice hochladen, Zoom Aufzeichnungen in Google Drive ablegen oder Rechnungen per Hand schreiben.💫

(Blaue Fachbegriffe kannst du anklicken – diese habe ich in einfachen und verständlichen Worten erklärt 😉)

Der generelle Aufbau einer Automatisierung ist:

  • Wenn X passiert (Trigger)
  • Dann führe Y aus (Automation)

Ohne Trigger wird deine Automatisierung nicht beginnen. Daher brauchst du auch keine Angst haben, dass eine Automation irgendwas ohne deine Zustimmung machen.

Für Coaches sind meiner Meinung nach vor allem 3 Arten von Automatisierungen interessant:

Beispiele von Automatisierungen

Damit du dir besser vorstellen kannst, warum Automatisierungen der Schlüssel zur Freiheit sind habe ich dir jeweils ein Beispiel mitgebracht.

(Blaue Fachbegriffe kannst du anklicken – diese habe ich in einfachen und verständlichen Worten erklärt 😉)

E-Mail Automatisierung

Menschen holen dein Lead Magnet und kaufen im Anschluss ein Produkt bei dir – ohne dass du mit ihnen in Kontakt standest, Zeit investieren musstest oder überhaupt online sein musstest.

Die Magie von E-Mail Automatisierungen

Denn du stellst die Automatisierung einmal ein und schon können hunderte und tausende Menschen da durch gehen und erfahren, warum sie dein Produkt unbedingt brauchen.

E-Mail Automatisierungen ist eine MUST HAVE Automation, wenn du Geld im Schlaf verdienen möchtest.

Wie wäre es jetzt noch, wenn deine Lead Magnete komplett von alleine an Interessenten ausgespielt werden? Sodass du dich zurücklehnen kannst, weil jemand durch ein Kommentar mit einem Stichwort automatisch den Link zur Anmeldung erhält – auch nachts um 2:22 Uhr 😎

So füllen sich deine Kontaktlisten fast von alleine 😉

Wie das geht? Indem Menschen durch ein Kommentar automatisch den Link zu deinem Lead Magneten in ihre DMs erhalten.

Massenger Automatisierung

Generelle Automatisierung

Es gibt viele weitere Automatisierungen, die den tagtäglichen Ablauf deines Coaching-Business effizienter gestalten können. 

Zum Beispiel, wenn du eine Live Masterclass über Zoom gehalten hast, dann kannst du durch eine vorher eingestellte Automation sofort danach Feierabend machen.
Denn die Aufzeichnung wird z.B. vollautomatisiert in Google Drive in den richtigen Ordner abgespeichert und deine Kunden erhalten eine E-Mail, sobald die Aufzeichnung da ist.
Ohne dass du einen Finger rühren musst.

Vorteile von Automatisierungen

Zeitersparnis

Du hast dich selbstständig gemacht, um mehr Geld zu verdienen, bei weniger Zeitaufwand und die Zeit, in der du arbeitest, möchtest du Spaß haben. Wenn du gerade nickend vor dem Bildschirm sitzt, dann kann ich dir versichern, dass du unbedingt Automatisierungen brauchst – denn sie übernehmen die lästigen, langweiligen, zeitaufwendigen Tätigkeiten, auf die du sowieso keinen Bock hast. 

Überlege einmal auf welche DoToes du so gaaaar keinen Bock hast – genau diese kannst du sehr wahrscheinlich Automatisieren. Lass uns in einem unverbindlichen Vorgespräch schauen, wie du diese Kein-Bock ToDoes automatisieren kannst.

weniger Fehler

Ein Beispiel aus meinem Leben – bei Verträgen mit meinen Kunden hatte ich immer fast schon Panik, dass ich alle Daten geändert und angepasst hatte. Doch manchmal sind mir trotz mehrmaligen Überprüfens Fehler passiert. Und genau deswegen habe ich diesen Prozess automatisiert, sodass mir keine Fehler mehr passieren und ich diese lästige Aufgabe auch nicht mehr machen muss 😎
Weniger Fehler, bei mehr Freizeit – ist das geil oder geil?!

High Energy

Damit du magnetischer für deine Kunden bist, hilft es, in einer geilen Energie zu sein. Doch ganz ehrlich, wenn du weißt, dass du heute noch Stunden an Buchhaltung, administrativen Aufgaben und zeitraubenden Routinearbeiten sitzen musst. Klar hast du da kein Bock – vor allem, wenn draußen die Sonne scheint und du eigentlich nur am See chillen und dein Leben genießen willst. 
Deswegen sind Automatisierungen soooooo wertvoll, weil sie genau diese nervigen Aufgaben abnehmen und zuverlässig für dich übernehmen.

Nachteile von Automatisierungen

Einrichtung

Jede Automatisierung darf einmal eingerichtet werden.
Einfache Automatisierungen wie z.B. das automatisierte Hochladen von Zoom-Aufzeichnungen in z.B. Google Drive, das kannst du alleine umsetzen. Dafür biete ich einfache und verständliche Workshops an. 
Aber für die richtig zeitsparenden Automatisierungen darf ein Experte dran. Der die Prozesse richtig auswertet und dir eine universelle Automatisierung erstellt, an die du in Zukunft nicht mehr dran musst. Daher habe ich bei Sandra Hoffmann eine Deep Dive Ausbildung zum Thema Automatisieren mit Zapier absolviert. Diese ergänzt mein Medieninformation Studium bestens, sodass ich die von dir gewünschten Automatisierungen sehr gerne für dich umsetzen kann. Buche dir jetzt ein unverbindliches Kennenlerngespräch. Und wenn du mehr zu mir erfahren möchtest klicke hier.

Kosten

Die richtig zeitsparenden Automatisierungen verursachen Kosten – meistens brauchst du einen bezahlten Account von Zapier, der ca. 20 $ / Monat kostet. Dafür, dass dieses Tool und die Automatisierungen dir jedoch Stunden an Arbeit sparen werden, sind 20 $ im Monat ein sehr verkraftbares Investment 😉 Vor allem, weil eine Stunde einer virtuellen Assistentin bereits mehr kostet.
Bei komplexen Automatisierungen kommen auch einmalig Einrichtungskosten durch einen Experten dazu. Wenn du jedoch bedenkst, dass eine Automatisierung dir Stunden an Zeit schenkt, dann sind die Einrichtungskosten meistens nach wenigen Monaten wieder drinnen, da du in dieser Zeit Kunden bedienen und verkaufen kannst.

Zeitsparen durch Automatisierungen

Wie du siehst, Automatisierungen sparen nicht nur Zeit, sondern helfen dir dabei, dein Business effizienter zu gestalten und Fehler zu minimieren. Deswegen sage ich immer wieder – Automatisierungen sind der Schlüssel zur Freiheit! 
Sie sind ist wie ein unsichtbarer Helfer, der im Hintergrund arbeitet und dir dabei hilft, dein Business reibungsloser zu führen.

Also, Automatisierungen unterstützen dich in deinem Business, indem sie dir nervige administrative Aufgaben abnehmen und du Personalkosten sparst, da Virtuelle Assistenten diese Aufgaben nicht mehr übernehmen müssen.

Lass mich gerne in den Kommentaren wissen, was du zu Automatisierungen denkst. Und wenn du selbst nervige Routineaufgaben ausmerzen willst, dann buche dir ein unverbindliches Vorgespräch. Damit du in Zukunft deine freie Zeit genießen kannst, während der Computer die Aufgaben übernimmt.

Zeit ist wertvoll – keep automating!

🔥 Conversion Rate

Stell dir vor, du hast einen Schuhladen und jeden Tag kommen 100 Leute rein und schauen sich um.
5 Menschen kaufen Schuhe, dann ist deine Conversion Rate bei 5%.
Das heißt, 5% der Besucher haben sich entschieden, nicht nur zu gucken, sondern auch zu kaufen.

Bei deinem Online-Business ist es genauso:
Die Conversion Rate zeigt dir, wie viele von deinen Interessenten tatsächlich Kunden werden.

Möchtest du mehr zum Thema Conversion Rate erfahren?

Die Conversion Rate zeigt dir wie gut deine erstellen Inhalte, wie WebsiteLandingpage, Werbeanzeigen,… sind.
Denn sie zählt wie viele deine Inhalte besuchen und wie viele danach tatsächlich die von dir gewünscht Aktion vornehmen.

Ein paar Beispiele
  • Landingpage für deinen Lead Magneten: 100 Menschen kommen auf deine Landingpage und 40 Menschen melden sich für deinen Lead Magneten  an und holen ihn sich. Das ist eine Conversion Rate von 40 %
  • Salespage für dein Produkt: 100 Menschen sind auf deiner Salespage und informieren sich über dein Produkt. 20 Menschen kaufen sich dein Produkt. Hier ist die Conversion Rate 20 %.

Warum ist die Conversion Rate wichtig?

Eine hohe Conversion Rate bedeutet, dass du mehr Cash bekommst – denn mehr Menschen kommen in deine Welt/kaufen deine Angebote.

Die Conversion Rate ist ein wichtiger KPI, der zeigt ob deine Inhalte gut ankommen oder verbesserungsbedarf herscht.

Konkrete Conversion Rates kann ich dir nicht geben, da sie von verschiedenen Faktoren wie z.B. Bekanntheitsgrad, Zielgruppe, Angebot, Copywriting,… abhängt.

Tipps: Schaue dir regelmäßig deine Conversion Rate an. Und versuche deine eigenen Conversion Rates zu verbessern. 

Hast du weitere Fragen zum Thema Conversion Rate?
Lass es mich in den Kommentaren wissen.

❤️ CTA

CTAs sind Call to Actions, heißt Handlungsaufforderungen.

Diese geben an was ein Interessent als nächstes machen soll.

Solltest du dich mit Human Design auskennen – ca. 70% sind Generatoren, denen du klare Ja/Nein Fragen stellen solltest. Daher definiere vorher was jemand machen soll, wenn er mehr zu deinem Thema wissen will. Sodass der Generator nickend oder kopfschüttelnd vor dem Bildschirm sitzen kann.

Beispiele: 

  • Möchtest du mehr zum Thema Automatisierungen erfahren? Dann folge mir auf Instagram unter @wiebkehiemann.
  • Du willst endlich mehr Zeit haben? Dann buche dir ein unverbindliches Vorgespräch und wir schauen wie du in Zukunft wieder mehr Zeit für dich haben kannst.

Möchtest du mehr zum Thema Call to Action erfahren?

Call-to-Actions (CTAs) sind wie kleine Wegweiser im Internet, die dir sagen, wohin du als nächstes klicken sollst. Sie sind sozusagen deine persönlichen Navigationshelfer im Internet. 

Du findest sie auf WebsitesVerkaufsseitenLandingpage und sogar im Social Media Marketing. Stell dir vor, du liest einen interessanten Artikel und am Ende steht ein Button mit der Aufforderung „Jetzt mehr erfahren“ oder „Kostenlos testen“ – das ist dein CTA!
Er lädt dich ein, weiter zu erkunden, zu kaufen oder dich anzumelden.

CTAs sind also diese kleinen Aufforderungen zum Handeln, die dich dazu bringen sollen, eine bestimmte Aktion auszuführen – sei es das Ausfüllen eines Formulars, das Herunterladen eines E-Books oder das Kaufen eines Produkts. Sie sind wie der freundliche Anstoß eines Verkäufers im Laden, der dir sagt: „Probier es doch mal aus!“

Denk daran: Du kannst CTAs überall im Internet einsetzen, um deine Besucher zum nächsten Schritt zu führen. Egal ob du möchtest, dass sie mehr erfahren, etwas kaufen oder einfach neugierig werden – nutze CTAs, um sie auf die Reise zu schicken und zu sehen, wohin sie dich führen!
Sei kreativ und experimentiere mit verschiedenen CTAs, um deine Online-Präsenz zu stärken und deine Ziele zu erreichen.

Ist noch etwas unklar?
Keine Frage ist zu klein oder zu groß! Ich freue mich auf deine Fragen und helfe gerne weiter – schreibe sie einfach in die Kommentare

❤️ Domain

Eine Domain ist wie deine Adresse im Internet, damit Leute dich leicht finden können.

Sie ist wie ein Fingerabdruck einmalig. Meine Domain ist wiebkehiemann.de und niemand anderes kann diese Domain nutzen.

Unter diese Domain kann ich meine Selbstständigkeit aufbauen.
Meine WebsiteLandingpages,Verkaufsseiten, meine E-Mail Adresse für E-Mail Marketing, usw.

Jeder Selbstständige braucht eine eigene Domain.

Möchtest du mehr zum Thema Domain erfahren?

Stell dir vor, deine Domain ist wie die Adresse deines digitalen Zuhause im Internet – sie zeigt deinen Kunden den Weg zu dir. Wenn du an eine normale Internetseite denkst, dann ist die Domain das, was hinter dem www steht. Zum Beispiel: www.wiebkehiemann.de. Deine Domain ist also einfach nur der Teil nach dem www, wie zum Beispiel meine Domain: wiebkehiemann.de.

Aber deine Domain ist nicht nur auf deiner Website präsent. Sie findet sich auch in deiner E-Mail-Adresse wieder, zum Beispiel: kontakt@wiebkehiemann.de. Und auch auf deinen Landingpages und Verkaufsseiten wird sie auftauchen.

Domain

Du musst nicht gleich eine komplette Website erstellen, aber du brauchst von Anfang an eine eigene Domain, um eine individuelle E-Mail-Adresse zu haben.
Ohne eigene Domain kannst du kein (!!!) E-Mail-Marketing betreiben. Außerdem wirkt es viel professioneller, wenn du deine Kunden von einer eigenen Domain E-Mail-Adresse wie kontakt@wiebkehiemann.de anschreibst, anstatt von einer @gmx.net, @gmail.com oder @web.de Adresse.

Deshalb empfehle ich dir:
Starte mit einer eigenen Domain von Anfang an!

Hast du noch Fragen?
Dann lass sie mich wissen und schreib sie in die Kommentare.

❤️ Double Opt-In

Double Opt-Ins (DOIs) sind für E-Mail Marketing verpflichtend.

Hier geht es darum, dass niemand ungewollt in deine Kontaktliste kommt. Deswegen muss jeder neue Kontakt 2 Mal bestätigen, dass er deine E-Mails wirklich möchte.

Im Beispiel eines Newsletters ist die 1. Bestätigung das er sich in dein Newsletter Formular einträgt. Danach muss er noch in einer E-Mail bestätigen, dass er wirklich deinen Newsletter erhalten will (2. Bestätigung)

Wie gesagt, du musst Double Opt-Ins nutzen.

Möchtest du mehr zum Thema Double Opt-In erfahren?

Wenn du E-Mail Marketing betreibst, ist ein Double Opt-In (DOI) unerlässlich.

Stell dir vor, du bist auf einer Party und du lernst dort jemanden kennen den du heiß findest. Du möchtest ihn mit nach Hause nehmen und fragst ihn und er nickt. Bevor ihr in das Taxi einsteigt, bestätigt er nochmal das er mit u dir fahren will.
Genau wie hier geht es beim Double Opt-In darum, eine zweifache Bestätigung zu erhalten. So wird sichergestellt, dass er wirklich mit zu dir möchte und dein Interessent auch wirklich deine E-Mails haben will. 

Aber warum brauchen wir überhaupt Double Opt-In?

Nun, stell dir vor, du erhältst plötzlich unerwünschte E-Mails oder Nachrichten von Unternehmen, mit denen du nie Kontakt hattest.

Suuuper nervig, oder?

Mit Double Opt-In wird sichergestellt, dass nur diejenigen Personen E-Mails oder Nachrichten erhalten, die dies ausdrücklich bestätigt haben. Es ist wie eine Eintrittskarte zu einem exklusiven Club – nur diejenigen mit einer gültigen Einladung dürfen eintreten.

In der Praxis sieht Double Opt-In so aus:

Wenn du dich beispielsweise für einen Newsletter anmeldest (1. Bestätigung, weil du dich aktiv einträgst), erhältst du eine E-Mail mit einem Link zur Bestätigung deiner Anmeldung (2. Bestätigung, weil du aktiv deine Anmeldung bestätigst).

Erst wenn du auf diesen Link klickst und deine Anmeldung bestätigst, wirst du in eine Kontaktliste aufgenommen. Das mag zwar wie ein nerviger Extra Schritt erscheinen, aber er sorgt dafür, dass deine Daten geschützt sind und du nur die Informationen erhältst, die du wirklich haben möchtest.

Also denk daran: Ein Double Opt-In ist unverzichtbar
So bist du rechtlich abgesichert und deine Kontakte erhalten nur Informationen, wenn sie ausdrücklich zugestimmt haben.

Möchtest du Unterstützung beim Einrichten deines Double Opt-Ins?
Dann lass es uns in einer Technik Sprechstunde direkt einrichten. Der Zeitaufwand beträgt ca. 10-15 Minuten.

❤️ E-Mail Marketing

E-Mail Marketing kannst du dir wie das Versenden von Briefen an Menschen vorstellen, die sich für dich, deine Expertise und deine Angebote interessieren. Es ist eine einfache und kostengünstige Methode, um aus Interessenten treue Kunden zu machen.

Im Gegensatz zu Social Media, wo deine Beiträge oft nur einen Bruchteil deiner Follower erreichen, landen deine E-Mails direkt im Postfach all derjenigen, die wirklich daran interessiert sind. Zusätzlich hast du die Kontrolle darüber, wer deine Nachrichten erhält, sodass du niemanden unnötig nervst. 😉✌️

Meiner Meinung nach sollte jeder Selbstständige E-Mail Marketing nutzen (was nicht bedeutet, dass jeder Selbstständige Newsletter benötigt)

Möchtest du mehr zum Thema E-Mail Marketing erfahren?

E-Mail Marketing ist die Möglichkeit um Stammkunden aufzubauen. Daher empfehle ich jedem Selbstständigen von Anfang an auf E-Mail Marketing zu setzen, aber nicht unbedingt mit Newsletter anzufangen.

Ich weiß das klingt verwirrend, daher lass es mich dir erklären.

E-Mail Marketing ist das du mit Interessenten und Kunden in Kontakt bleibst, vertrauen zu dir und deiner Expertise aufbaust und Interessente zu Kunden und später zu Fans machst.

Das heißt es macht Sinn deine Bestandskunden per E-Mail zu erreichen und ihnen Boni anzubieten, die niemand außerhalb sehen kann. So kreierst du Kunden, die immer wieder bei dir kaufen und Stammkunden werden.

Warum E-Mail Marketing?

Ganz einfach – weil dir die Kontakte gehören.
Bei Social Media Marketing ist das anders – hier gehören dir die Kontakte nicht selbst – sondern Instagram, Facebook, Youtube und Co.

Stell dir vor du kannst dich eines Tages nicht mehr bei Instagram einloggen, weil dein Account gesperrt – kannst du deine Follower noch erreichen? Nein.

Beim E-Mail Marketing ist das anders. Wenn du dich bei ActiveCampaign* nicht mehr einloggen kannst, dann lädst du deine Kontaktliste einfach bei einem anderen Tool hoch und kannst ihnen von dort aus weiterhin schreiben.

Vorteile von E-Mail Marketing

Kein Algorithmus: Du entscheidest wer deine E-Mails erhält, nicht irgendein Algorithmus

Kosteneffizient: Es ist eine der kostengünstigsten Marketingmethoden

Messbarkeit: Du kannst sehr gut KPIs daraus ablesen und somit deinen Umsatz planen können

Dir gehören die Kontakte: Sie der Absatz davor

Wie funktioniert E-Mail Marketing?

Mit E-Mail Marketing kannst du gezielt entscheiden, wer aus deiner Kontaktliste eine E-Mail erhält

Zum Beispiel kannst du eine Kampagne für ein spezielles Angebot nur an diejenigen senden, die dieses Angebot noch nicht gekauft haben. Das stellst du ein, indem du TagsListen oder Segmente nutzt – je nachdem, welches Tool du verwendest.

Kampagnen sind dabei geplante E-Mails, die du zu einem festgelegten Zeitpunkt an ein genau definiertes Segment deiner Kontakte sendest. So erreichst du immer die richtige Zielgruppe zur richtigen Zeit.

Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, E-Mails vollautomatisch zu versenden, abhängig vom Verhalten deiner Interessenten. Ein praktisches Beispiel: Jemand meldet sich über ein Formular für deinen Lead Magnet an. Sobald die Anmeldung erfolgt ist, erhält diese Person automatisch deinen Lead Magnet zugeschickt und danach E-Mails zum Verkauf deines Folgeproduktes. Diese Art von E-Mail Automationen wird nicht durch einen festen Zeitpunkt ausgelöst, sondern durch eine spezifische Aktion deines Kontakts, wie etwa die Anmeldung für deinen Newsletter.

Wie nun starten?

  1. Wähle das E-Mail Marketing Tool deiner Wahl aus. 
  2. Anschließend solltest du direkt deine Domain authentifizieren. Das bedeutet, dass du dein E-Mail Marketing Tool einmalig mit deinen Hoster verbindest. Das geht über DNS Einstellungen. Das ist einmalig Fachchinesisch, was jedoch gemacht werden muss. Ansonsten werden deine E-Mails als Spam markiert und deine Kontakte werden von deiner E-Mail gewarnt.
    Wenn du diesen Schritt überspringst. kann es im Übrigen wie folgt aussehen.
blank

Und das sieht alles andere als Vertrauenswürdig aus.
Ein wichtiger Schritt auf den du keinen Bock hast? Lass mich die Authentifizierung deiner Domain übernehmen und sicherstellen, dass deine E-Mails richtig ankommen.
Jetzt einen Termin vereinbaren.

3. Erstelle dir eine Vorlage in der du den Footer entsprechend anpasst und deine Farben und Schriften einfügst. So musst du nicht bei jeder E-Mail von neuen anfangen.

4. Erstelle dein erstes Formular, damit sich Menschen in deine Kontaktliste eintragen können.
Wichtig: Du musst ein Double Opt-In verwenden.

Du wünschst dir Unterstützung beim Thema E-Mail Marketing?
Dann vereinbare jetzt ein unverbindliches Vorgespräch und wir schauen wie ich dich bei dem Thema am Besten unterstützen kann.

❤️ Freebie

Früher wurden Lead Magneten häufig Freebies genannt.
Es handelt sich um ein kostenloses Angebot, durch das ein Interessent dich, deine Arbeitsweise und deine Expertise besser kennenlernt.

Davon wird mittlerweile abgeraten, da es suggeriert das dein Lead Magnet komplett ohne Gegenleistung zu haben ist (Was nicht der Fall ist, da der Deal E-Mail Adresse gegen Lead Magnet ist).

Wichtig ist, dass du den Menschen erklärst was mit ihren Daten passiert.

Mithilfe von Lead Magneten kannst du immer noch wunderbar deine E-Mail Liste füllen und so konstant über deine Mails verkaufen.
Doch dafür ist es wichtig, dass du keine Freebie-Jäger anziehst. 

Möchtest du mehr zum Thema Lead Magnet erfahren?

🔥 Hosting

Alle Aktivitäten, die wir über deine Domain machst, muss irgendwo gespeichert werden. Dafür gibt es Hosting Anbieter, wie z.B. All Inkl, Strato, GoDaddy, DomainFactory,…

Sehr vereinfacht kannst du dir Hosting wie folgt vorstellen:
Die Hosting-Anbieter haben ganz viele Computer mit großen Festplatten, die viel Speicherplatz haben. Wenn du eine Domain kaufst, mietest du gleichzeitig auch Speicherplatz auf diesen großen Festplatten. 

Wenn du dann Tool wie z.B. WordPress oder Chimpify* für deine Landingpages nutzt oder mit E-Mail Marketing beginnst (z.B. mit ActiveCampaign* oder Brevo*), musst du bestimmte Einstellungen bei deinem Hosting-Anbieter vornehmen. Ansonsten kennt WordPress, Active Campaign & Co. deine Domain nicht.
Das klingt für nicht Informatiker kompliziert, aber keine Sorge ich helfe dir gerne dabei.

❤️ Funnel

Ein Funnel ist ein vordefinierter Weg auf dem Interessenten zu Kunden werden.

Dabei ist es normal das nicht jeder Interessent Kunde wird.
Du kannst dir das wie folgt vorstellen. Du bist in einem Freizeitpark, indem du eine Attraktion nach der anderen Fahren kannst. Jedoch darfst du die 2. Attraktion nur fahren, wenn du die erste auch gefahren bist.

Die erste Attraktion ist nun eine Achterbahn, die super viele spannend finden, aber nicht alle trauen sich mitzufahren. Diejenigen die die Achterbahn gefahren sind dürfen nun Riesenrad fahren. Doch einigen ist das Riesenrad zu hoch und sie bleiben lieber auf dem Boden. Die dritte Attraktion ist ein Freefall Tower. Auch hier werden nicht alle mitfahren, weil ihnen das Gefühl vom freien Fall nicht zusagt. Und so geht es weiter.

Am Ende bleiben nur die Besucher übrig, die alle Attraktionen durchlaufen haben, denn einige bleiben im Funnel hängen. Und das ist gut so denn du möchtest vorher durch den Funnel die richtigen Menschen herausfiltern. 

Und es ist enorm wichtig, dass die richtigen Menschen bleiben, denn es bringt dir nichts tausende an Menschen zu erreichen, wenn diese nichts bei dir kaufen.

Möchtest du mehr zum Thema Funnel erfahren?

Er wird auch Verkaufstrichter genannt. Funnel helfen dir dabei aus einer großen Menge von Menschen, die auf dein Angebot aufmerksam werden, am Ende tatsächliche Käufer zu gewinnen.

Stell dir das wie einen Trichter vor: Oben ist er weit und nimmt viele Interessenten auf und unten kommen weniger Menschen als Kunden heraus.

Es gibt verschiedene Funnelarten wie z.B. Sales Funnel, Marketing Funnel usw. Der generelle Aufbau ist gleich nur das Ziel und die Schritte sind unterschiedlich.

Damit du dir einen Funnel besser vorstellen kannst möchte ich dir einmal dieses Bild mitgeben.

Funnel

Aufmerksamkeit: Menschen lernen dich erst einmal kennen. Das kann durch Werbeanzeigen, Social Media Beiträge, Blogbeiträge, Interviews,… passieren. Menschen die dich cool finden werden jetzt mit dir in den nächsten Schritt gehen. Andere werden hier stehen bleiben.

Interaktion: Menschen wollen dich und deine Arbeit besser kennenlernen. Zum Beispiel gehen sie auf deine Website, schauen sich dein Instagram Account an oder hören sich weitere Podcasts von dir an. Wenn das was sie sehen für die Menschen relevant ist gehen sie in den nächste Schritt – andere bleiben hier wiederum stehen.

Entscheidung: Hier überlegen sich potenzielle Kunden, ob sie etwas bei dir kaufen oder nicht. An dieser Stelle helfen häufig passende Lead Magnete, um dich und deine Arbeit besser kennenzulernen und leichter entscheiden zu können.

Ziel: Je nach Funnel Art gibt es unterschiedliche Ziele, nehmen wir hier einmal den Kauf deines Hauptproduktes, welcher er gekauft hat weil er deinen Lead Magneten schon Hammer fand.

Bindung: Dieser Schritt wird häufig unterschätzt und zwar deine Bestandskunden zu betreuen und sie zu Fans von dir und deiner Arbeit zu machen, sodass sie immer wieder bei dir kaufen.

 

Darum solltest du Funnel erstellen

Je mehr gut durchdachte Funnel du hast, desto mehr Kunden bzw. Umsatz wirst du generieren.

Dabei ist es wichtig die Conversion Rate deiner Funnel im Blick zu behalten und diese zu verbessern.

Lass mich gerne in den Kommentaren wissen, ob dir diese Erklärung geholfen hat und ob noch offene Fragen da sind. 

Und wenn du technische Unterstützung bei dem Aufbau deines Funnels möchtest, dann buche dir gerne ein kostenloses Vorgespräch.

❤️ Homepage

Die Homepage ist die Startseite deiner Website
In der Regel kommst du zu ihr indem du www.[deine Domain] eingibst. Also in meinem Fall www.wiebkehiemann.de 

Das ist der Ausgangspunkt in deine Internetwelt.

Jede LandingpageSalespageUnterseite hat nach deiner Domain noch ein /[Name der Unterseite].

Also z.B. technik-allrounder.de/mentoring für mein Mentoring oder www.technik-allrounder.de/blog für meine Blogseite.

Die Homepage endet dagegen in der Regel hinter dem .de .com .at.,….

❤️ Kampagne

Beim E-Mail Marketing schreibst du zu einem bestimmten Zeitpunkt E-Mails.

Das heißt du bestimmst WANN die E-Mail raus gehen soll. 
Das kannst du für deinen Newsletter nutzen oder als Erinnerungs E-Mail vor einem Live Programm.

Dagegen gibt es E-Mail Automationen. Diese werden versendent, sobald etwas bestimmte passiert ist.
Beispielsweise jemand trägt sich für deinen Lead Magneten an, dann wird eine Willkommens E-Mail mit deinem Lead Magneten versendet. Dabei ist der Wochentag und die Uhrzeit egal.

Also eine Kampagne versendest du z.B. am Montag um 16 Uhr und Sven, Bettina und David erhalten sie.
Bei einer E-Mail Automation trägt sich Sven am Montag 9 Uhr ein und erhält die Willkommens E-Mail, wogegen sich Bettina am Donnerstag 20 Uhr einträgt und sie erhält und David bekommt sie gar nicht, weil er sich nicht eingetragen hat.

Möchtest du mehr zum Thema Kampagne erfahren?

Um eine Kampagne zu schreiben darfst du dir erstmal über folgende W-Fragen Gedanken machen.

  1. Wann soll er versendet werden?
    Du kannst wählen, ob du sie sofort versenden willst oder ob du später zu einem bestimmten Zeitpunkt versenden möchtest. Das heißt in den meisten E-Mail Tools „planen“
  2. Wer soll die E-Mail erhalten?
    Du kannst entscheiden, ob deine komplette Kontaktliste die E-Mail erhalten soll oder nur ein bestimmtes Segment.
    Das ist besonders praktisch, da du so vermeiden kannst, bestimmte Kunden mit Angeboten zu belästigen, die sie bereits gekauft haben.
  3. Was soll darin stehen?
    Natürlich braucht deine E-Mail auch einen Inhalt. Das kann Mehrwert zu deinem Thema sein, Erinnerungsmails kurz vor deinem Event,….

Hinweis: Jede Kampagnen E-Mail braucht einen Footer.

Fühlst du dich manchmal überfordert von deinem E-Mail-Tool, weil du nicht genau weißt, wie es funktioniert? Keine Sorge, das geht vielen so! Viele meiner Kunden brauchten anfangs eine genaue Einführung in ihr E-Mail-Programm, um es effektiv nutzen zu können. Ich erkläre dir Schritt für Schritt, was du tun musst, um stressfrei eigene Kampagnen und Automatisierungen zu erstellen. Möchtest du eine verständliche und praxisnahe Einführung in DEIN E-Mail-Marketing-Tool?
Dann buche jetzt deinen Termin mit mir. Gemeinsam machen wir dich zum Profi in deinem E-Mail-Tool!

❤️ Kontakte

Im E-Mail Marketing hast du einzelne Menschen, die durch verschiedene Varianten auf deine Kontaktliste stehen.

Du kannst bei jedem Kontakt sehr viele Informationen herauslesen, z.B. welche Tags er hat, welche Listen er abonniert hat, welche E-Mails er empfangen, geöffnet und geklickt hat und vieles mehr.

So kannst du einzelne Kunden und Interessenten besser kennenlernen.

❤️ Kontaktliste

Während Kontakte einzelne Menschen sind ist mit der Kontaktliste alle Menschen gemeint, die bei dir hinterlegt sind. Sie wird auch E-Mail Liste genannt. 

Es gibt den Spruch, dass in der E-Mail Liste das Geld liegt. 
Denn je größer deine Kontaktliste ist, desto mehr Menschen kannst du mit neuen Angeboten erreichen und je nach Conversion Rate kannst du vorher schon grob ausrechen wie viel Umsatz du machen wirst. 

❤️ KPI

KPIs sind Kennzahlen, die dir zeigen wie erfolgreich deine Selbstständigkeit läuft. 
An ihnen kannst du erkennen, ob sich dein Business in eine gesunde Richtung entwickelt. 

Stell dir vor du möchtest 10 km laufen. Beim ersten Versuch benötigst du 1:30. Nach einem Monat schaust du nochmal wie schnell du bist und du schaffst es in 1:20. Also erkennst du das du dich verbessert hast.

Deine KPIs solltest du im Auge behalten.

Möchtest du erfahren welche KPIs du im Auge behalten solltest?

KPIs helfen dir deinen Erfolg in deiner Selbstständigkeit zu messen.
Sie stehen für „Key Performance Indicator“ (deutsch Leistungskennzahlen).

Wenn du Auto fährst, dann hast du auch unterschiedliche Kennzahlen, die du siehst. Z.B. deine Geschwindigkeit, deine Tankanzeige und deinen Kilometerzähler. Auch hier erkennst du, ob alles passt oder du etwas anpassen solltest.

Genauso sieht es in deiner Selbstständigkeit aus – du hast verschiedene Kennzahlen, die du regelmäßig im Blick behalten solltest.

Dabei misst jeder KPI einen bestimmten Bereich. Wie beim Autofahren solltest du einen Blick auf möglichst viele Kennzahlen haben (Das du den Fokus auf deinem Tempo hast und nicht mitbekommst, dass dir der Sprit ausgeht ist nicht gut).

KPIs die du im Blick behalten solltest

Conversion Rate: Zeigt den Prozentsatz der Besucher deiner Website, die deine gewünschte Aktion durchführen, wie z.B. sich für deinen Newsletter anmelden oder einen Kauf tätigen. Eine hohe Konversionsrate bedeutet, dass deine Marketingmaßnahmen effektiv sind. Zu dieser KPI habe ich einen separaten Eintrag gewidmet. 

Leads: Wie viele potenzielle Neukunden hast du? Sie haben noch nichts bei dir gekauft, aber sich für deinen Newsletter oder einen deiner Lead Magnete angemeldet. 

Ausgaben/Kosten: Sobald du Werbung schaltest ist dieser KPI super wichtig. Wie viel kostet dich z.B. ein neuer Lead, der sich über deine Instagram Anzeige anmeldet. Im Fachjargon sagt man dazu CPL (Cost per Lead) oder CPS (Cost per Sale)

Return on Investment (ROI): Hier erfährst du ab wann sich ein Investment gelohnt hat. z.B. gibst du 200 € bei mir für eine Automatisierung aus. Zuerst machst du Minus. Dadurch das du jetzt jede Woche 15 Minuten sparst hast du innerhalb eines Monats 1 Stunde zeit gespart, in der du ein Angebot für 200 € verkaufen konntest. Also ist in diesem Beispiel der ROI bei 1 Monat.

Öffnungsrate: Wenn du E-Mails verschickst, dann solltest du drauf schauen wie viele Menschen deine E-Mails öffnen und potenziell lesen. Wenn diese KPI sinkt, dann solltest du deine E-Mails verbessern (z.B. durch ansprechendere Betreffzeilen oder generell spannendere Texte)

Klickrate: Hier wird geschaut wie viele den speziellen Call to Action „Hier klicken, um…“ befolgt haben. Also wie viele deiner E-Mail Leser haben deinen hinterlegten Link angeklickt.

Es gibt noch sehr viel mehr KPIs.
Wie schon gesagt sind diese super wichtig, um sehen zu können wie sich deine Selbstständigkeit entwickelt. 

Lass mich gerne in den Kommentaren wissen, ob dir diese Erklärung geholfen hat und ob noch offene Fragen da sind. 

Du weißt nicht wie du deine KPIs betrachten kannst? Dann buche dir jetzt eine Technik-Sprechstunde 

❤️ Landingpage

Eine Landingpage ist eine Webseite, die ein spezielles Ziel verfolgt.
Das heißt ein Besucher deiner Landingpage hat nur 2 Entscheidungsmöglichkeiten. Entweder er macht deinen gewünschten CTA oder er schließt deine Seite.

Landingpages sind etwas was du von Anfang an in deiner Selbstständigkeit brauchst.

Möchtest du mehr zum Thema Landingpage erfahren?

Landingpages präsentieren gezielt deine Angebote und haben ein klares Ziel: Besucher dazu zu bewegen, eine bestimmte Aktion auszuführen.
Sei es das Herunterladen eines Lead Magnets, der Kauf eines Produkts oder die Anmeldung für deinen Newsletter.

Auf Landingpages gibt es keine Ablenkungen – sie sind darauf ausgelegt, den Fokus des Besuchers auf dein gewünschtes Ziel zu lenken.

Wenn jemand auf deine Landingpage gelangt, stehen ihm nur zwei Möglichkeiten offen: Er führt die gewünschte Aktion aus (zum Beispiel die Anmeldung für deinen Newsletter) oder verlässt die Landingpage.

Es ist wichtig zu verstehen, dass Salespages auch Landingpages sind.
Um es einfacher zu erklären: Die Landingpage ist wie ein Hund, die Salespage wie ein Husky. Eine Salespage ist eine spezielle Art von Landingpage, die das Ziel hat dein Produkt zu verkaufen. Sie sind auch meist komplexer und länger als einfache Landingpages für deinen Newsletter oder Lead Magneten.

Vergiss nicht: Du brauchst von Anfang an Landingpages
Während du nicht unbedingt eine Website brauchst.

Und wichtig – jede Landingpage braucht einen Footer!

Wenn du kein Bock hast deine Landingpages selbst zu erstellen, dann lass uns gerne sprechen 😉❤️

Hast du noch Fragen zum Thema Landingpages? Zögere nicht, sie in den Kommentaren zu stellen!

❤️ Lead Magnet

Du bietest kostenfrei deiner Zielgruppe etwas Nützliches im Tausch gegen ihren Kontaktdaten an.

Es ist die perfekte Möglichkeit, um neue Menschen in deine Kontaktliste zu bekommen.

Wichtig ist, dass der Lead Magnet zu deiner Zielgruppe passt und ihnen direkt Mehrwert bietet.
Denn ansonsten ziehst du nur Schnäppchen-Jäger an, die kein Interessen an dir und deine Angebote haben, sondern nur kostenfrei abstauben wollen.

Möchtest du mehr zum Thema Lead Magnet erfahren?

❤️ Listen

E-Mail Marketing Tools nutzen Listen und Tags

Listen sind wie einzelne Behälter, in denen deine Kontakte integriert werden. 

E-Mail Marketing Listen

Dabei kann ein Kontakt auch in mehreren Listen drinnen sein. Du siehst z.B. das Kevin in 4 Listen eingetragen ist, während Claudia nur in der Liste Newsletter.

Wenn ich eine Kampagne schreibe, dann kann ich auswählen an welche Liste(n) ich schreiben möchte, sodass ich immer die richtigen Menschen erreiche. 

E-Mail Tools, die mit Listen arbeiten sind z.B. Active Campaign* und Brevo.

Hast du Fragen zum Thema Liste? Dann schreibe sie gerne in die Kommentare.

❤️ Newsletter

Ein Newsletter ist wie ein regelmäßiger Brief von dir an deine Kunden oder Interessenten. 
Hier kannst du Neuigkeiten, Tipps und Angebote direkt in das Postfach deiner Kontakte senden.

Über einen Newsletter kannst du deine Kontaktliste regelmäßig über Neuigkeiten in deiner Selbstständigkeit informieren.

Wichtig: Bevor du Newsletter versenden darfst, benötigst du einen Double Opt-In.

Möchtest du mehr zum Thema Newsletter erfahren?

Newsletter haben im Vergleich zu Social Media Marketing viele Vorteile.

  1. Kontakte gehören dir
    Wenn dein Account bei Instagram, Facebook & Co. gehackt oder gesperrt wird hast du keine Chance deine Follower weiterhin zu erreichen
  2. Kein Algorithmus
    Während bei Instagram nur ein kleiner Teil deiner Follower (teilweise nur 5-15%) deine Posts ausgespielt werden, bekommt JEDER der in deiner Kontaktliste steht und du ihm schreibst deine E-Mail.
  3. Kostengünstig
    Du hast kaum Kosten um sehr viele Menschen zu erreichen
  4. Skalierbarkeit
    Du hast den gleichen Aufwand, wenn du 100 oder 10.000 Menschen in deiner Kontaktliste hast. Daher ist die Skalierbarkeit bei Newsletter (und generell E-Mail Marketing) enorm einfach.

Daher sollte deine Priorität in der Selbstständigkeit von Anfang an auf dem Aufbau deiner Kontaktliste liegen. 
Und dafür eignen sich auch dein Newsletter. Um Menschen, die bereits auf deiner Kontaktliste sind zu Kunden zu machen. Und zum anderen über deinen Newsletter neue Menschen in deine Kontaktliste zu bekommen.

Wichtig: Deine Newsletter Kontakte müssen durch ein rechtssicheren Double Opt-In eingetragen werden.

Daher ist es nicht so einfach über Ablefy (ehem. Elopage), Calendly und Co. die Menschen zu Fragen, ob sie in deinen Newsletter möchten, da hier der Double Opt-In fehlt. Jedoch kann ich dir einen rechtssicheren Double Opt-In implementieren, sodass es noch mehr Möglichkeiten gibt sich in deinen Newsletter einzutragen und somit deine E-Mail Liste zu füllen. 
Jetzt deine rechtskonforme Double Opt-In Einrichtung für Calendly, Ablefy (ehem. Elopage) & Co. einrichten lassen

❤️ Responsive Design

Hiermit ist gemeint, dass deine Website von allen Endgeräten gut aussieht. Egal ob am Computer, vom Tablett oder am Handy.

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Mittlerweile ist es enorm wichtig, dass alle Seiten deiner Website (auch deine Landingpages und Salespages!) Responsive Design haben, denn immer mehr Menschen besuchen Websiten per Handy oder Tablett.

Tipp

Du willst wissen wie deine Website an verschiedenen Endgeräten aussieht? 
In Chrome kannst du das wie folgt herausfinden 👇

Responsive Design Chrome

Hast du Fragen zur Umsetzung von Responsive Design? Dann buche dir eine Technik-Sprechstunde und ich zeige dir wie du deine Website einfach anpassen kannst

❤️ Salespage

Salespages sind spezielle Arten von Landingpages. Ihr Hauptziel ist es dein Angebot zu verkaufen.

Sie fokussieren sich auf ein bestimmtes Angebot von dir, indem sie potenzielle Kunden nicht nur informieren, sondern auch gezielt dazu führen, eine Kaufentscheidung zu treffen. 

Möchtest du mehr zum Thema Salespage erfahren?

Salespages ist eine spezielle Art von Landingpages.
Stell dir vor die Salespage meint die Eiche, während man unter Landingpage Bäume versteht.

Das einzige Ziel einer Salespage ist der Verkauf deines Produktes.
Somit hat dein Interessent nur 2 Möglichkeiten: Dein Produkt kaufen oder er verlässt deine Salespage.

Aus diesem Grund ist es entscheidend, auf deiner Salespage die Vorteile deines Produktes hervorzuheben, dem Interessenten zu zeigen, was er bei deinem Angebot erwarten kann und alle seine Fragen zu beantworten.

Um diese Ziele zu erreichen, nutzen Salespages verschiedene Elemente wie FAQs (häufig gestellte Fragen), Testimonials (Kundenfeedback), Hero-Elemente (der oberste Teil deiner Verkaufsseite) und weitere.

Aufbau einer Salespage

Ich gehe jetzt oberflächlich auf das Thema Aufbau ein, da ein detaillierte Erklärung der einzelnen Elemente den Rahmen sprengen würde.

Überschrift: Sie entscheidet, ob ein Interessent weiterlesen wird oder nicht. Daher sollte sie den Hauptvorteil deines Angebotes in Vordergrund haben

Untertitel: Ergänzt die Überschrift, indem sie weitere Vorteile oder Details nennt, um das Interesse deiner potenziellen Käufer zu steigern.

Einführungstext: Stellt dein Angebot vor und lässt den potenziellen Kunden verstehen, welche Probleme dein Angebot löst. 

Vorteile und Merkmale: Zeigt auf was der Nutzen für deine Kunden ist.

Proof of Concept: Aufzeigen, dass dein Angebot wirklich funktioniert. Das passiert häufig in Form von Kundenstimmen, Testimonials oder Studien. Dieser Punkt steigert das Vertrauen in dein Angebot.

Angebotsdetails: Keyfacts über dein Angebot indem nochmal zusammengefasst wird was dein Kunde nach Kauf erhalten wird.

Call to Actions: Handlungsaufforderungen zum Kaufen. Hier habe ich ausführlicher über das Thema CTAs geschrieben

FAQ: Häufige Fragen werden hier direkt beantwortet und behandelt mögliche Einwände, die potenzielle Kunden vom Kauf abhalten könnten.

Footer: Auch eine Salespage braucht einen Footer. Hier bin ich ausführlicher auf das Thema eingegangen

Generell kann man als groben Richtwert sagen, dass je hochpreisiger dein Produkt ist, desto komplexer sollte deine Salespage gestaltet sein. 

Wenn du Unterstützung bei der Erstellung Salespages benötigst, stehe ich gerne zur Verfügung.
Dann lass uns unverbindlich sprechen.

Und wenn du eine Frage zum Thema Salespages hast, dann schreibe sie in die Kommentare.

🔥 Segmente

Beim E-#Mail Marketing bedeutet Segmentierung, das du deine Kontaktliste in kleinere Gruppen unterteilst, die bestimmte Kriterien erfüllen.

Segmente helfen dir dabei, dass nur die Kontakte eine E-Mails erhalten, für die diese relevant sind.

Wenn du z.B. eine Verkaufsmail für dein Angebot A hast, dann möchtest du diese natürlich nicht an die Käufer von Angebot A senden.

Dann könnte dein Segment wie folgt aussehen:
Newsletter (100 Kontakte) – Kunde Angebot A (20 Kontakte) = Newsletter ohne Kunden Angebot A (80 Kontakte)

So sendest du deine Verkaufsmail nur an die 80 Kontakte, sodass deine Kunden nicht genervt werden. 

Möchtest du mehr zum Thema Segmente erfahren?

Segmente machen DEN Unterschied in deinem E-Mail Marketing.
Denn die Nutzung von Segmente entscheidet, ob deine Kontakte deine E-Mails ansprechend finden oder nicht.
Ich persönlich finde nichts nerviger, als wenn ich E-Mails von Angeboten erhalte, die ich bereits gekauft habe.

Und genau das kannst du durch Segmente umgehen, sodass nur die Kontakte deine E-Mails erhalten für die es relevant ist.

Vorteile von Segmentierung

Erhöhte Relevanz: wie gerade schon angesprochen. Deine Kontakte werden eher deine E-Mails öffnen und zu lesen, wenn sie feststellen, dass die Inhalte speziell auf ihre Interessen zugeschnitten sind und ihnen Mehrwert bieten.

Bessere Kundenbindung: Du kannst beispielsweise deinen treuen Bestandskunden exklusive Boni anbieten, um ihre Treue zu belohnen, ohne dass andere Kunden davon wissen.

Bessere Conversion Rate: Deine Leser fühlen sich persönlich angesprochen, wenn du die Segmentierung gezielt einsetzt. Dies fördert nicht nur das Interesse an deinen Angeboten, sondern steigert auch die Wahrscheinlichkeit, dass sie deinen gewünschten Call to Action ausführen. Mehr zum Thema Conversion Rate findest du hier

Effizienteres Marketing: Durch Segmente kannst du deinen Lesern das Gefühl geben, dass du speziell mit ihnen schreibst. Dadurch sind Segmente auch so effizient, um dein gewünschtes Ziel zu erreichen

So funktionieren Segmente

Je nachdem welches E-Mail Marketing Tool du nutzt funktioniert die Segmentierung etwas anderes.

Tagbasierte Tools

E-Mail Tools, die auf Basis von Tags funktionieren sind z.B. Chimpify*.

Hier bekommt jeder Kontakt kleine Notizzettel und du kannst sagen, dass eine E-Mail nur an Kontakte mit dem Tag „Newsletter“ versendet werden soll.

Du kannst aber auch sagen, versende die E-Mail an den Tag „Newsletter“, aber NICHT an die Kontakte, die zusätzlich auch den Tag „Kunde Angebot A“ haben.

  • Anja hat Tag „Newsletter“ und Tag „Kunde Angebot A“ ➔ Sie erhält die E-Mail nicht
  • Bettina hat nur den Tag „Newsletter“ ➔ Sie erhält die E-Mail
  • Christina hat nur den Tag „Kunde Angebot A“ ➔ Sie erhält die E-Mail nicht

Listenbasierte Tools

E-Mail Tools, die nur Listen nutzen sind z.B. Brevo*.

Hier wird jeder Kontakt in einzelne Behälter gepackt (dabei kann er auch in mehreren Listen sein). Somit hast du z.B. eine Liste „Newsletter“ an den du deinen Newsletter versendest. 

Du kannst aber auch sagen, dass du eine E-Mail an alle Kontakte deiner „Newsletter“ Liste versenden willst, aber NICHT an die Kontakte, die auf deiner Liste „Angebot A“ stehen

  • Daniela hat die Liste „Newsletter“ abonniert und steht nicht auf der Liste „Angebot A“ ➔ Sie erhält die E-Mail
  • Erna steht auf der Liste „Angebot A“ ➔ Sie erhält die E-Mail nicht
  • Frida steht sowohl auf der Liste „Newsletter“ als auch „Produkt A“ ➔ Sie erhält die E-Mail nicht

Tag- und Listenbasierte Tools

Es gibt auch E-Mail Tools, die sowohl Listen als auch Tags nutzen wie z.B. Active Campaign*

Jeder Käufer von Produkt A hat einen Tag mit „Kunde Angebot A“ erhalten. Du kannst jetzt sagen, dass jeder Kontakt auf der „Newsletter“ Liste deinen Newsletter erhalten soll, außer diejenigen, die den Tag „Kunde Angebot A“ haben.

  • Gerda hat die Liste „Newsletter“ abonniert und hat keinen weiteren Tag ➔ Sie erhält die E-Mail
  • Hannah steht auf der Liste „Newsletter“ und hat den Tag „Angebot A“ ➔ Sie erhält die E-Mail nicht
  • Inge hat den Tag „Angebot A“, steht jedoch nicht auf der „Newsletter“ Liste ➔ Sie erhält die E-Mail nicht

Segmente sind suuuuper wichtig und wertvoll. 
Wenn du Fragen dazu hast, ich biete 1:1 Sessions an in denen ich DEIN E-Mail Marketing Tool dir in Ruhe erkläre. Denn das wichtigste ist, dass du das Tool verstehst, mit dem du arbeitest. 
Persönliche Einführung buchen.

Hast du generell noch Fragen zum Thema Segmente? Dann lass es mich in den Kommentaren wissen.

🔥 SEO

SEO (Search Engine Optimization) bedeutet Suchmaschinenoptimierung.
Das heißt SEO ist für dich wichtig, wenn du über Suchmaschinen wie Google, Bing oder Yahoo gefunden werden willst. 

Ziel von SEO ist das mehr Menschen deine Website (inkl. Salespages und Langingpages) finden, indem du die Qualität deiner Seiten verbesserst.

Möchtest du mehr zum Thema SEO erfahren?

Je besser du SEO beherrschst, desto mehr Menschen finden dich organisch über Google & Co. 

Ich fokussiere mich hier auf das klassische SEO für Websiten – jedoch kannst du die Grundzüge von SEO auch für dein Social Media Marketing anwenden.

Bereiche von SEO

Es gibt unterschiedliche Bereiche in denen SEO eine Rolle spielt. Ein paar führe ich dir hier auf.

Technische SEO: Hier geht es um die generelle Qualität deiner Website. Darunter fallen Aspekte wie z.B. gibt es ein SSL-Zertifikat, wie ist die Ladegeschwindigkeit, wie gut funktioniert Responsive Design,…

On-Page SEO: Hier geht es um den Aufbau der einzelnen Seite. Werden Keywords (passend zum Thema) genutzt? Ist die Struktur der Seite richtig (z.B. die Reihenfolge von Überschriften), Gibt es Meta-Beschreibungen, die der Suchmaschine hilft deine Seite besser einzuordnen,…

Off-Page SEO: Hier geht es um Maßnahmen, die abseits deiner Website sind. Zum Beispiel sind Backlinks enorm wichtig – das sind Seiten, die zu deiner Website verweisen. Heißt, wenn ich jetzt hier auf www.instagram.com verweise ist das ein Backlink für Instagram. Die Suchmaschinen werten das als gutes Zeichen, dass Instagram relevant ist und ist somit sehr gut für SEO. Daher empfehle ich dir Feedback zu geben, bei dem deine Website mit verlinkt wird.

Content-Strategie: Ähnlich wie beim Social Media Marketing kann durch das erstellen von relevanten Inhalte Menschen auf deine Website gebracht werden. Daher machen Blogs häufig als Experte Sinn, wenn du über Suchmaschinen gefunden werden willst. Diese Blogs kannst du dann super gut nutzen um deine Angebote immer wieder einfließen zu lassen und dadurch mehr Kunden und deine Kontaktliste zu vergrößern. 

SEO ist ein wichtiges Thema welches du nicht außer acht lassen solltest.
Hast du Fragen zu dem Thema? Dann schreibe sie mir gerne in die Kommentare

❤️ Social Media Marketing

Über Social Media Plattformen wie Instagram, Facebook oder LinkedIn kannst du ebenfalls Kunden und Kontakte gewinnen.

Social Media ist eine wertvolle Plattform auf der du deine Inhalte kostenfrei an Millionen an Menschen richten kannst. Dafür produzierst du wertvollen Content, der deiner Zielgruppe hilft und sie auf dich aufmerksam machen und mit der Zeit baust du vertrauen bei deinen Followern auf.

Tipps für deinen Erfolg

Jede Plattform ist unterschiedlich, daher solltest du dich speziell mit deiner Plattform auseinander setzen.
Generell solltest du jedoch auf diese 2 Punkte achten 👇

Hooks: Menschen entscheiden innerhalb weniger Sekunden, ob dein Content für sie relevant ist oder nicht. Daher solltest du die Überschriften deines Contents mit bedacht wählen.

Regelmäßigkeit: Social Media ist ein Marathon kein Sprint. Daher solltest du darauf achten regelmäßig mit deinen Zielgruppe zu interagieren

Wie gesagt jede Plattform hat seine speziellen Spielregeln.
Im übrigen schon gewusst, dass du automatisiert Nachrichten auf Instagram, Facebook und Co schicken kannst?

🔥 SSL-Zertifikat

Du brauchst ein SSL-Zertifikat, denn er sorgt dafür das deine Website als „sicher“ eingestuft wird.

Die Details dazu musst du nicht kennen, jedoch solltest du unbedingt einmal überprüfen, ob deine Website ein SSL-Zertifikat hat.

Öffne deine Website und kopiere deine URL

Steht da https://www.wiebkehiemann.de/ oder http://www.wiebkehiemann.de/

Wenn hinter dem http ein s steht, dann kannst du davon ausgehen, dass du ein SSL-Zertifikat hast. 

Wenn deine Website mit einem http ohne s beginnt, dann sieht das bei deinem Kunden wie folgt aus.
Das kann dann z.B. wie folgt aussehen 👇

SSL

Wenn es bei dir so aussieht, dann solltest du eine Technik-Sprechstunde buchen. 
Denn deine Seite wird durch das fehlende SSL-Zertifikat wird deine SEO sehr stark verschlechtert und auch für deine Kunden ist es ein unsicheres Gefühl bei dir etwas zu kaufen.

Hast du Fragen zum Thema SSL-Zertifikate? Dann stell sie mir gerne in den Kommentare, denn zu dem Thema gibt es noch einiges zu sagen, jedoch ist das hier genannte das aller wichtigste.

❤️ Tag

Tags sind wie kleine Notizzettel, die du an deine Kontakte heften kannst – stell dir vor sie sind kleine Botschaften, die dir Informationen zu deinen Kontakten geben.
Zum Beispiel nimmt Anja einen Jogurt aus dem Kühlschrank und bekommt einen Notizzettel mit „Jogurt“ auf die Stirn geklebt, während Bettina sich für einen Saft entscheidet und damit einen Notizzettel mit „Saft“ erhält.

Tag

Das Tolle daran?

Du kannst schnell sehen, wer Jogurt oder Saft bevorzugt und automatisch personalisierte E-Mails senden – Anja erhält Infos zu Jogurts, Bettina zu Säften – ganz ohne großen Aufwand.

Also Tags sind einfach Markierungen für deine Kontakte, damit du weißt, was sie mögen, ihnen automatisiert E-Mails zusenden kannst und sogar spezielle Gruppen (Segmente) bilden kannst.

Manche E-Mail Marketing Tools nutzen nur Tags (z.B. Chimpiy*), andere nur Listen (z.B. Brevo*) und wieder andere beide (z.B. Active Campaign*). Ich persönlich bevorzuge Tags vor Listen.

Hast du das Thema Tags verstanden?
Wenn nicht, lass mir gerne deine Fragen in den Kommentaren da!
Vergiss nicht es gibt keine dummen Fragen und wenn du dich mit dem Thema bisher nicht beschäftigt hast, dann ist doch klar das nicht alles sofort klar ist 😉 .

Und wenn du dir technische Unterstützung für dein E-Mail Marketing wünschst, dann sollten wir unbedingt miteinander sprechen. 
Unverbindliches Vorgespräch buchen.

🔥 Unterseite

Eine Unterseite ist eine Webseite, die in der Regel von deiner Homepage erreichbar ist. 

In der URL kannst du es daran erkennen, dass nach dem .de, .com, .at,… noch ein / mit einem Seitennamen steht. Wie z.B. www.wiebkehiemann.de/ueber-mich oder www.wiebkehiemann.de/e-mail-einrichten

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Die Begriffe Rund um das Thema Website können verwirrend sein, es ist jedoch wichtig sich damit zu beschäftigen, damit du dich mit anderen richtig austauschen kannst und es nicht zu unerwarteten Überraschungen kommt.

Stell mir gerne deine Frage in den Kommentare.

❤️ URL

Hier sprechen wir von der Adresse einer Webseite und steht für Uniform Resource Locator.

Jede URL ist einmalig, so wie deine Fingerabdrücke. Das heißt, wenn ich technik-allrounder.de/mentoring eingebe dann kommst du auf diese Webseite, denn es gibt keine weitere Seite im World Wide Web, die genauso heißen kann.

Das schöne ist das Internetbrowser (wie z.B. Chrome, Safari, Firefox,…) mittlerweile so clever sind das es ausreicht nur technik-allrounder.de/mentoring einzugeben. Wenn du jedoch eine Webseite z.B. in einer E-Mail oder auf deiner Website verlinken willst, dann solltest du die komplette URL eingeben (mit dem https://www.) – Diese erhältst du super einfach indem du die gewünschte Website in deinem Browser aufrufst 

URL kopieren

❤️ Webseite

Webseite ≠ Website

Diesen Fehler sehe ich super häufig im Online Business. Es klingt kleinlich darauf einzugehen – aber es kann einen gewaltigen Unterschied machen, sobald du mit einem Webdesigner zusammen arbeitest.

  • Website = alle Webseiten, die du unter deiner Domain veröffentlichst
  • Webseite = Eine einzelne Seite auf deiner Website
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Hast du Fragen zum Thema Webseite? Dann lass es mich in den Kommentaren wissen.

❤️ Website

Deine Website ist wie dein virtuelles Schaufenster im Internet – sie präsentiert dein Business und zieht potenzielle Kunden an. Wenn du an eine Website denkst, dann stell dir vor, dass sie wie ein interaktiver Laden ist, in dem deine Besucher alles über dich und deine Angebote erfahren können.

Auf deiner Website kannst du deine Produkte oder Dienstleistungen präsentieren, Kundenbewertungen teilen, dich selbst vorstellen und Kontaktmöglichkeiten bereitstellen.

Sie ist der Ort, an dem du deine Marke aufbauen und deine Botschaft klar kommunizieren kannst.

Aber eine Website brauchst du nicht von Anfang an!

Am Anfang brauchst du Landingpages und Salespages. Eine Website solltest du erst erstellen sobald du genau weißt was du auch noch in einem Jahr machen möchtest.

Möchtest du mehr zum Thema Website erfahren?

Unter einer Website sind alle deine Webseiten gemeint, die du unter deiner Domain veröffentlichst.

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Wichtig: Du brauchst nicht von Anfang an eine Website!

Damit du nicht dem gleichen Irrtum wie ich damals verfällst möchte ich hier einmal genauer darauf eingehen. 

Du brauchst nicht unbedingt von Anfang an eine umfangreiche Website. Konzentriere dich zunächst auf Salespages und Landingpages für deine Angebot, die speziell auf die Bedürfnisse deiner Zielgruppe zugeschnitten sind. Eine umfassende Website sollte erst erstellt werden, wenn du deine Kunden gut kennst und mit deinem Angebot zufrieden bist.

Die Website sollte erst dran sein, wenn du deine Kunden seeeehr gut kennst und mit deinem Angebot happy bist. 
Denn eine Website sind diese klassischen Seiten mit einem Menü oben mit „Über mich“ „Angebote“ „Blog“ usw. 
Sie ist sozusagen der Sammelpunkt von all deinen Salespages, Landingpages, Webseiten und sonstigen Inhalten. 

Und ich weiß das da draußen super viele Webdesigner gibt, die dir etwas anderes verklickern wollen – klar sie verdienen damit ihr Geld und eine gute Website beginnt im vierstelligen Bereich. Also ein sehr lukratives Geschäftsmodell dir zu erklären das du von Anfang an eine Website benötigst 😉

Im übrigen bin ich zur Erstellung einer Website kein Fan von WordPress.
Nicht weil ich das nicht könnte, sondern weil ich nicht die Ressourcen zur Pflege einer WordPress Website aufbringen will.
Vielleicht sollte ich dazu einen Blogartikel schreiben – lass es mich in den Kommentaren wissen, wenn dich das interessieren würde.

Also konzentriere dich zu Beginn auf Salespages und Landingpages, bevor du dich an die Erstellung einer umfassenden Website machst. Die Website sollte erst entstehen, wenn du zumindestens 90 % sicher bist, was du langfristig mit deinem Business erreichen möchtest.

Hast du noch Fragen zum Thema Website Website?
Dann zögere nicht, sie in die Kommentare zu schreiben!

❤️ Zahlungsanbieter

Sie übernehmen die Bezahlung deiner Angebote für dich und die Auslieferung deiner Angebot.
So kannst du 24/7 verkaufen, auch wenn du gerade schläfst.

Unterschied Verkauf Reseller und eigener Name

Reseller

Kunde kauft beim Reseller und zahlt dir deine Provision regelmäßig aus.

Vorteil: Weniger Aufwand in der Buchhaltung.

Nachteil: Kunde ist offiziell nicht dein Kunde.

Eigener Name

Kunde kauft direkt bei dir, somit darf jede Rechnung in der Buchhaltung erfasst werden.

Vorteil: Dein Kunde ist offiziell dein Kunde.

Nachteil: Höherer Aufwand in der Buchhaltung

Das war's erstmal mit technischen Wörter

So hier sind wir am Ende dieser Seite vom Technik Wörterbuch für Online Selbstständige angekommen.

Lass mich doch einmal in den Kommentaren wissen:

  • Hat dir diese einfache und verständliche Ausführung der Fachbegriffe geholfen? 
 
Und wie gesagt, sollte ein Wort fehlen, dann ab damit in die Kommentare 😉🔥
danke

Vielen Dank für deine Zeit und Aufmerksamkeit

Deine
Wiebke

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